INGESIC GmbH

Verfahrenstechnische Automatisierung

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 Tunnelbeleuchtung  
 Straßenbeleuchtung 
   
   

Gemeinsame Eigenschaften

Alle Sensoren sind als passive Geräte für einen analogen Signalkreis 4-20mA ausgelegt, die zulässige Bürde beträgt 600 Ohm. Es ist also nur ein zweiadriges Anschlußkabel nötig, welches geschirmt sein soll; ein Querschnitt von 0,5-1 mm² genügt für Kabellängen bis 2km (Außendurchmesser < 10mm).

Die treibende Spannung von 24V= ±15% wird als extra (mit 100 mA abgesicherter) Abgang aus der allgemeinen 24V= Versorgung der Steuerung entnommen, welche mit dem Minuspol (=Bezugspotential aller Steuerungssignale) an den Schutzleiter PE (=geerdet) angeschlossen ist. Alle sonstigen Hilfsspannungen (separate Niederspannungsverteilungsabgänge und Kabel) entfallen.

Eine Optik mit fester Brennweite jedes Sensortyps sammelt auf einer Photodiode (mit Filter Lamda=550nm) das im Raumwinkel von 20º (= L20 beim Außensensor) oder 10º (beim Einfahrt- und beim Innensensor) einfallende Licht.

Ein hochkonstanter Analogverstärker mit stabilem Nullpunkt erzeugt das Ausgangssignal von 4-20 mA. Beim Innensensor ist eine Temperaturkompensation des Nullpunktes möglich (Dunkelstrom der Photodiode). Der Anschluß ist verpolungssicher, d.h. das Gerät wird nicht beschädigt.

Das Polyesthergehäuse mit Schutzart IP66 bleibt immer geschlossen und ist mit einem Spezialgas gefüllt. Direkt daran angebaut ist der Kabelanschlußkasten.

Montage und Kabelanschluß können von jedem Elektriker vorgenommen werden.

Kabelanschlußkasten des Sensors öffnen: Leitungen an Klemme 1 (+ / rot) und 2 (- / blau) anschließen.

    Anschlußschema:

Alle Montageteile sind aus Edelstahl der Klasse V4A (meistens 1.4571) gefertigt.

    Das Reinigen des evtl. verschmutzen Optikfensters ist nur mit weichem Lappen und üblichen Haushaltsspülmitteln vorzunehmen.